#072 Backstage: Die Austria-Hütte am Dachstein | feature
Shownotes
Alpenvereinshütten Backstage: Unsere neue Serie über das Leben auf den Hütten ist da! In der ersten Folge besuchen wir die geschichtsträchtige Austria-Hütte der Sektion Austria, die seit 1880 Wanderer auf der Südseite des Dachsteins empfängt. Pächterin Katharina Wallner erzählt uns, warum sie ihren Job als Hebamme gegen den Alltag auf 1.638 m Seehöhe getauscht hat und warum hungrige Gäste wehenden Frauen manchmal gar nicht so unähnlich sind. Wir sprechen über den Spagat zwischen Tradition und Moderne, warum in der Küche argentinisches Flair herrscht und was es bedeutet, wenn eine Hütte zum Herzensprojekt für das gesamte Team wird. Ein Feature von Jörg Wunram.
Die Themen im Podcast:
- Von der Hebamme zur Hüttenwirtin: Katharina Wallners Weg auf die Austria-Hütte
- Das Team: Warum Heike Dietscher nach 37 Jahren im Büro endlich auf „ihre“ Hütte gefunden hat
- Kulinarik & Improvisation: Kaspressknödel-Learning und die „argentinisch-österreichische Connection“ in der Vier-Platten-Küche
- Geschichte erleben: Ein Rundgang durch das Dachstein-Museum im Hüttenkeller
- Verantwortung am Berg: Warum Tourenberatung und Wegeinstandhaltung durch Ehrenamtliche wie Heinz Binder lebenswichtig sind
- Nachhaltigkeit: Der tägliche Kampf um die Ressource Wasser und die Kunst des Bewahrens
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Das alpenverein basecamp wird unterstützt von der Generali.
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00:00:00: Also dass der Alpenverein eine Rolle in meinem Leben gespielt hat, war einfach so was das berufliche Umfeld meines Vaters war und es waren unsere Gespräche.
00:00:08: So beim Mittagstisch oder beim Frühstück.
00:00:11: Im Sommer ist siebenunddreißig Jahre im Büro ja bis ich an den Punkt gekommen bin.
00:00:16: Das kann nicht alles gewesen sein.
00:00:18: Was möchte ich tun?
00:00:19: Und dann kam raus.
00:00:21: ich möchte da arbeiten wo schön ist.
00:00:23: Erstens gebe ich gerne der Natur etwas zurück.
00:00:25: Und das Zweite ist, ich finde es eine große und schöne Dienstleistung die ich da unterstützen kann beim Alpenverein um den Menschen in die Berge zu bringen.
00:00:35: Der Standort natürlich ist verführerisch.
00:00:38: Manchmal ein bisschen tricky gerade für Unterfahrene dass das so wirkt wie wenn das so eine geschmeidige Landschaft wäre.
00:00:45: und man ist aber in ein paar Höhenmetern im Geröllfeld.
00:00:54: Der
00:00:54: Podcast des österreichischen Alpenvereins.
00:00:56: Das Themen der Höhe in die Tiefe gehen.
00:01:04: Dieser Podcast wird Ihnen präsentiert
00:01:05: von der Generali.
00:01:12: Mehr als zweihundertzwanzig alpine Schutzhütten befinden sich in der Obhut des Österreichischen Alpenvereins.
00:01:19: Viele von ihnen haben bereits eine lange und wechselvolle Geschichte Und die Häuser stehen vor großen Herausforderungen.
00:01:27: Die Alpen verändern sich in rasanter Geschwindigkeit.
00:01:31: Hüttenwirtinnen und Pächter-Innen organisieren schon jetzt die Zukunft, unterstützt von einer großen Schaar ehrenamtlicher Helfer.
00:01:40: Das Basecamp stellt in dieser neuen Reihe einige Hütte vor – ihre Betreiber und die Besonderheiten Alpenvereinshütten Backstage.
00:01:54: Der Weg führt zur Hütthe
00:01:58: Katharina.
00:01:59: an sich ist ja richtig still hier oben.
00:02:02: Jetzt haben wir gerade den Hubschrauber hintergrund.
00:02:04: Wird wieder eine neue Folge von dem Bergrettern gedreht?
00:02:07: Das kann gut sein, also Bergretter wird hier oft gedreet und zieht auch Publikum an.
00:02:13: Also die Leute lieben diese Serie und kommen auch.
00:02:16: aber lass mich mal schauen.
00:02:18: das ist glaube ich kein Hubscherber von der Serie sondern einer vom Bundesherr.
00:02:24: Waren die Herrschaften am Set sind Auch schon hier auf der Austria-Hütte und haben mal gedreht?
00:02:30: Oder ist sie das nicht bekannt.
00:02:32: Sie waren noch nicht hier, aber wir sind im Gespräch gewesen, ob es nicht eine Location wäre, die wert wäre.
00:02:39: Vielleicht einmal in Zukunft, schauen wir mal.
00:02:50: Möglicher Drehort vielleicht irgendwann.
00:02:53: Jörg Wunrams Weg zur Austrierhütte beginnt ein paar Stunden früher In Ramsau.
00:02:59: am Dachstein erfolgt dem Roseggarsteig benannt nach Peter Rosegger, dem steirischen Schriftsteller der über das Leben auf dem Land die Barge und die Menschen seiner Heimat schrie.
00:03:13: Auf dem Dachsteinweg sixhundertseinundsiebzig in Ramsau gestartet geht es jetzt in Richtung Edelbrunn bis zu einer Gabelung.
00:03:23: rechts führt er anspruchsvolle Jungfrauensteig hinauf zu den steinenden Jungfrauen eine markanten- und sagenumwobenen Felsformation.
00:03:33: Ein gelbes Wanderschild aber weist nach links.
00:03:36: Austria-Hütte, der Pfad windet sich in steilen Serpentinen durch den Wald.
00:03:44: Schweißtreibend am Brandriedel dem vorerst höchsten Punkt öffnet sich die Landschaft.
00:03:51: Der Wald lichtet sich, Almwiesen vereinzelt Weiden Haflinger und Kühe.
00:03:57: nur noch zehn Minuten bis zur Austria Hütte.
00:04:01: Sie steht in Sichtweite zur mächtigen Dachstein-Südwand.
00:04:06: Die grüne Fahne des Alpenvereins flattert im Wind, es ist Dienstag und die Tür bleibt vorerst geschlossen.
00:04:15: Check-in erst ab der Uhr.
00:04:19: Katharina Wallner hat den halben Ruhetag für ihr Team eingeführt – Zeit für Einkäufe, Erledigungen oder einfach ein paar freie Stunden!
00:04:30: Bis die Hütte aufmacht, wartet im Keller eine Überraschung.
00:04:36: Hier befindet sich das Dachstein-Museum in jenem Teil des Gebäudes der einmal die ursprüngliche Austria-Hütte war.
00:04:44: Eine Begegnung mit einer interessanten Vergangenheit.
00:04:52: Die Hütthe erzählt Geschichte.
00:04:59: ein Gebäude dass einmal nur aus diesem heutigen Keller bestand.
00:05:03: Einraum ein Ofen ein paar einfache Schlafplätze.
00:05:09: Achtzehnhundertachzig eröffnet die Sektion Austria des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins hier die erste Schutzhütte auf der Südseite des Dachsteins.
00:05:20: Klein ist sie, aber sie steht am richtigen Ort.
00:05:25: Immer mehr Menschen zieht es in die Barge.
00:05:28: Sie suchen Wege auf den Dachstein, Schutz vor dem Wetter ein Platz für die Nacht Und sie kommen.
00:05:35: Die Hütte wächst.
00:05:37: Aus dem kleinen Schutzhaus wird ein größeres.
00:05:41: Es entstehen Schlafplätze, Gaststuben, Räume für Menschen die hier oben Essen trinken übernachten in zwei Stockwerken – in Zimmern, Lagern und Gaststoben.
00:05:56: Und eine Frau, die diese alte Hütte vor wenigen Jahren übernommen hat Katarina Wallner.
00:06:04: Für sie beginnt die Geschichte mit der Austria-Hütte allerdings lange bevor sie hier wirten wird.
00:06:09: Ich glaube, dein Vater hat sehr aktiv in der ÖAV-Sektion Austria mitgewirkt.
00:06:16: Tut das immer noch nämlich an und du warst hier auch schon als Mädchen öfter in diesem Haus?
00:06:23: Hat das eine Rolle gespielt für dich dann Leben nochmal irgendwie zu verändern und so sagen ja warum nicht hütten wir hin?
00:06:30: Also dass der Alpenverein eine Rolle in meinem Leben gespielt hat, war einfach so was das berufliche Umfeld meines Vaters war und es waren unsere Gespräche.
00:06:38: Beim Mittagstisch oder beim Frühstück ist einfach wenn man als Kind aufmerksam dabei sitzt bekommt man viel mit was die Eltern zu tun.
00:06:46: und da war auch dieses Alpen-Vereins, Vereinsleben und Hütten und Berge Einfach unsere bestimmenden Themen in der Familie.
00:06:57: Wir waren auch viel in den Bergen und wir fahren viel auf die Hütten, die eben gerade die Sektion Austria betreut hat.
00:07:04: Mein Vater war da einfach sehr in Verbindung mit den Hütenwirten.
00:07:07: Und wir waren halt dabei als Kinder.
00:07:11: Die Idee dann selbst hüten wird zu werden ... Ich kann Sie heute so die Initialzündung nicht unbedingt nachvollziehen, woher das kam?
00:07:20: Aber ich bin eine eher impulsive Persönlichkeit.
00:07:24: Ich mache keine großen Listen von Für und Wider, sondern ich folge sehr meinem Herzen, meinem
00:07:30: Bauchgefühl.".
00:07:31: Katharina Wallner muss nicht lange überlegen, als sie erfährt, dass die Austria-Hütte eine neue Pechterin oder einen neuen Pächter sucht.
00:07:40: Die engagierte Frau nimmt ihren Mut zusammen – und wagt es sich zu bewaben!
00:07:44: So kam das also schon auch mit dem guten Gefühl, dass sie mir vertraut ist.
00:07:49: die Hütte.
00:07:50: Ich hab hier mein Buch geschrieben, Museumsdienste gemacht.
00:07:53: Also ich war immer mal wieder da und es war keine Hütte, wo ich gar keine Ahnung hatte wie sie atmosphärisch ist.
00:08:01: Dann habe ich so ein bisschen noch mal neu belebt.
00:08:03: Sie trägt jetzt schon auch sehr meine Handschrift, wo mich total heimisch fühlen.
00:08:11: Katarina Wallner kennt die Ausdreherhütte aus dem FF.
00:08:16: Doch eine Hütter lebt nicht von ihrer Geschichte allein!
00:08:20: und auch nicht von einer einzigen Person.
00:08:23: Wer hier übernachtet, bekommt davon am frühen Morgen meist wenig mit.
00:08:28: Noch bevor die ersten Gäste ihre Wanderschuhe schnüren beginnt für andere längst ein neuer Arbeitstag.
00:08:36: Und manche von ihnen kommen immer wieder zurück.
00:08:39: Freiwillig!
00:08:40: Mit Begeisterung... ...und nennen die Austria-Hütte irgendwann sogar Ihre Hütte.
00:08:50: Die Menschen lieben
00:08:52: die Berge
00:08:57: Eine Hütte mit mehr als hundertvierzig Jahren Geschichte.
00:09:01: Aber Häuser öffnen keine Türen, kochen kein Essen, reinigen Zimmer und Lager – Menschen tun das!
00:09:10: Menschen wie Heike Dietscher.
00:09:13: Jahrzehnte hat sie im Büro gearbeitet, im Personalbereich.
00:09:16: Im Sommer sind wir in dem Büro, bis ich an den Punkt komme bin.
00:09:22: Das kann nicht alles gewesen sein.
00:09:23: Ich hatte Spaß im Job, ich hatte alles und aber irgendwann, wenn man so die fünfzig Überschritte hat, kommen wir an den Punkt.
00:09:32: So war es bei mir nicht anders.
00:09:34: Dann bin ich in mich gegangen.
00:09:36: Was möchte ich tun?
00:09:37: Und dann kam raus, ich möchte da arbeiten, wo schön ist das tun was mal derzeit Spaß macht.
00:09:42: Also Service war schon immer meine Nebetätigkeit.
00:09:45: Heike sucht damals einen Job auf einer Schutzhütte Und Katharina Wallner, fleißige Hände für die Austria-Hütte.
00:09:53: Gefunden haben sie sich im Internet.
00:09:56: Beide Frauen sind Novizin, was den Betrieb einer Hütte angeht.
00:10:01: Jetzt ein Jahr später sind Heike und Katy wieder ein Team!
00:10:05: Wie war das für dich, nach dem ersten Jahr wieder herzukommen?
00:10:09: Als ich das zweite Jahr hierher kam, jetzt im Mai wieder.
00:10:12: Ich glaube, es hat mein ganzes Umfeld froh, als es endlich so weit war.
00:10:16: Weil ich habe nur noch erzählt, endlich gehe ich wieder auf meine Hüte.
00:10:20: Deshalb, dass sie wirklich mit Begeisterung wieder herkommen bin.
00:10:23: Weil's auch von der Gegente her toll ist und vom Team her toll isch die Tagesabläufe toll sind.
00:10:29: also Es gibt Sicherheit nicht... Das ist eine tolle Sache.
00:10:34: Aber die fallen wir meistens nie ein, weil ich es mit totaler Begeisterung mache.
00:10:39: Keiner weiß was der Tag bringt und das ist so mit des Tolles
00:10:42: hier.".
00:10:45: Keine Routine kein Schreibtisch!
00:10:48: Kein Arbeitstag, der morgens schon verrät wie er abends endet.
00:10:52: Heikes Chefin Katharina Wallner kennt das Arbeiten mit Menschen schon lange – nur in einem anderen Umfeld.
00:11:01: Sie ist Hebamme und hat viele Jahre im Kreißsaal gearbeitet.
00:11:05: Heute unterrichtet sie an Hochschulen, arbeitet selbstständig in ihrem Beruf.
00:11:10: Im Sommer aber ist sie Hüttenwirtin.
00:11:14: Zwei Berufe, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben.
00:11:19: Ich finde tatsächlich ... Manche können das nicht nachvollziehen, wenn man beide Berufte kennt.
00:11:26: Ich erkenne ganz viel wieder hier.
00:11:28: Die Arbeit mit Menschen ist im Prinzip in beiden Feldern gleich, manchmal habe ich so das Gefühl es sind die Menschen im Ausnahmezustand weil hungrige Menschen nicht leichter oder schwieriger zu behandeln wie wehende Frauen.
00:11:44: Also da geht's auch oft um Vielfühlsorge und Präsenz.
00:11:50: Es ist sehr ähnlich...
00:11:52: Für Sorge und Präsenz Vielleicht zwei Eigenschaften, die in keiner Stellenausschreibung für eine Schutzhütte ganz oben stehen.
00:12:02: Hier oben gehören sie zum Alltag – für Katharina, für Heike und die anderen drei Mitarbeitenden.
00:12:09: Sie sorgen dafür dass aus einer alten Hütte ein Ort wird an dem Menschen gerne sind Und wieder kommen.
00:12:17: Doch Begeisterung allein füllt keine Teller, bereitet kein Frühstück für fünfzig Gäste und kocht keinen Bergsteigeressen.
00:12:26: Schon gar nicht auf nur vier Herdplatten – die Arbeit verlangt Beweglichkeit!
00:12:43: Der Tag auf der Ausdreherhütte beginnt mit den Menschen, die schon da sind.
00:12:48: Bis zu fünfzig Übernachtungsgäste haben Platz.
00:12:51: Frühstücks vorbereiten, Kaffee kochen, Tische abräumen, Zimmer-und Lager richten.
00:12:57: Die einen packen ihre Rucksäcke, die anderen kommen bereits den Weg herauf.
00:13:03: Denn die Austria-Hütte ist vergleichsweise leicht erreichbar!
00:13:08: Von der Station der Dachsteinseilbahn an der Thürlwandhütte dauert der Zustieg kaum eine halbe Stunde.
00:13:15: Für Katharina Wallner und ihr Team bedeutet das – Kaum ist das Frühstück vorbei beginnt der nächste Teil des Tages.
00:13:23: Also, ich würde es immer alles als Segen beschreiben.
00:13:26: Aber es ist durchaus so, dass einem das bewusst sein muss und es ist schon manchmal witzig ... Wir haben Frühstücksgäste.
00:13:36: Wenn wir das Haus voll haben, fünfzig Frühstück-Gäste, die machen sich dann auf den Weg und um neun ungefähr ist mal ganz kurze Phase wo alle bei der Tür draußen sind.
00:13:49: zehn Minuten später oder eine halbe Stunde später fühlt sich die Terrasse.
00:13:57: Wanderer kommen auf einen Kaffee, zum Mittagessen – auf ein Bier Einheimischer steigen nach der Arbeit noch zur Hütte hinauf und während draußen die Terasse gut besucht ist muss drinnen längst das Abendessen vorbereitet werden.
00:14:13: Das verlangt nach unkonventionellen Herangehensweisen.
00:14:17: Was ich sehr unkonventionell finde, ist dass du argentinische Köche hast.
00:14:22: Hast du eben auch schon
00:14:23: kurz anklicken lassen?
00:14:25: Dass wir aus dem asiatischen Raum also aus Nepal immer mal wieder Menschen treffen auf den Hütten die dort in der Saison arbeiten das ist nahezu bekannt aber aus Südamerika sprich aus Argentinien nicht.
00:14:41: wie kommt es zu dieser Kooperation?
00:14:43: Ich hatte ihm ja in der ersten Session Die Zusage schon von einem Koch, der mir dann ganz kurzfristig abgesagt hat.
00:14:52: Und dann habe ich kurz geschluckt und hab mir gedacht ohne Koch eine Hütte aufzusperren wird schwierig.
00:14:59: Hab mir aber auch zugetraut mich in die Küche zu stellen.
00:15:03: Dann war ich aber auf der Suche und ich habe einen Freund von mir am Everless Space Camp.
00:15:10: und hat dort eine Köchin kennengelernt im Basecamp, die auf der Suche war nach einer neuen Aufgabe.
00:15:18: Und eben auch so ein bisschen eine reisende Globetrotterin, die rumkommen wollte.
00:15:25: Sie war dann schon in Europa und er hat sie mir geschickt.
00:15:29: Dann kam sie hier an und hat spontan bekommen Kaspers Knödel zu lernen zum Beispiel in der ersten Saison schon so diese österreich-agentinischen Connection und dieses Jahr hat sie mir Freunde von sich geschickt, weil die Saison im Camp dann irgendwie sich mit meiner ein bisschen gespießt hat.
00:15:51: Die sind jetzt aus dem Akonkarua Basecamp Und das funktioniert ganz wunderbar!
00:15:57: Was ich gerne habe, sind einfach Menschen gerne arbeiten und Freude haben am Tun.
00:16:03: Und mir ist dann nicht so wichtig, wie jetzt unbedingt die Ausbildung ist oder so sondern dass wir da was gemeinsam kreieren und das
00:16:10: gelingt.".
00:16:11: Das muss es auch!
00:16:13: Gäste haben Bedürfnisse – Hunger, Durst und sind müde.
00:16:18: Da braucht es ein eingespieltes Team von ganz früh am Morgen bis spät in die Nacht.
00:16:23: Also das heißt und dann kommen unsere Nächtegungsgäste, und jede Gruppe für sich
00:16:28: glaubt
00:16:29: sie ist die Gruppe die hier bedient wird.
00:16:32: also viele die Tagesgästen sind Wissen gar nicht oder kriegen dann hier erst mit, dass wir Nächtigungen haben.
00:16:38: Die Nächtigungsteste denken sich Wir legen uns jetzt in den Liegestuhl nach dem Frühstück und das ist einfach überhaupt nicht möglich Und heißt aber auch für unsere Küche Das produziert werden muss neben dem Tagesgeschäft Dass die Halbpension vorbereitet werden muss Neben dem Tages-Geschäft.
00:16:54: Also das macht durchaus Abläufe, die schwierig sind.
00:16:58: und wo ich schon merke, dass es auch, dass Ich viel kommunizieren muss Mit beiden Gruppen weil sein gegenseitiger Verständnis braucht.
00:17:09: Warum jetzt zum Beispiel wir wirklich wissen müssen, wie viele Haltbensionen wir vorbereiten können und nicht so spontan mein Gott?
00:17:17: Ja dann machen wir halt noch für eine Gruppe von zehn Leuten noch schnell was das fast nicht möglich
00:17:23: ist.".
00:17:26: Auch wenn die Austria-Hütte von außen groß wirken mag – in Summe isst sie ein kleiner Betrieb mitunter sehr klein!
00:17:34: was die Gabe zur Improvisation verlangt.
00:17:38: Ich hab gesehen davon, dass ich vier Kochplatten habe.
00:17:41: Wir haben eine kleine Küche für das, was hier abverlangt wird.
00:17:47: Nicht wir nur!
00:17:49: Ganz viele Alpine-Hütten haben sehr kleine Küchen und man braucht extrem gute Logistik.
00:17:55: Dass alle anderen Kollegen auf die Tische zaubern ist schon beeindruckend, wenn man denkt wie winzig diese Küchen sind
00:18:05: Und das für dutzende Übernachtungsgäste.
00:18:08: Für eine volle Terrasse, Frühstück, Tagesgeschäft, Halbpension und morgen wieder von Form.
00:18:16: Aber Routine?
00:18:17: Nicht für Heike Dietzscher!
00:18:19: Natürlich ist eine gewisse Routine auch schön, aber ich bin jetzt nicht derjenige wo die Routine braucht.
00:18:25: Sondern wenn man einfach denkt genau deshalb bin ich hier.
00:18:28: also weil ihr beschlossen habt Ich möchte was anderes tun und ich möchte da arbeiten wo es schön ist Und das was man Spaß macht.
00:18:35: und jetzt keinen Nein to Five Job wie so schön heißt sondern immer gespannt sein was der nächste Tag bringt
00:18:48: In Zusammenarbeit
00:18:49: mit der
00:18:49: General.
00:18:52: Alpenvereinshütten Backstage Die Verantwortung, Bext mit Erfahrung.
00:19:15: Eine Schutzhütte ist Ziel und Ausgangspunkt.
00:19:19: Von der Austria-Hütte auf der lieblichen Alm führen Wege weiter hinauf in Richtung Dachstein ins hochalpine Gelände.
00:19:28: Wer auf der Austria Hütte ankommt hat vielleicht gerade mal zwanzig Minuten Fußweg hinter sich.
00:19:35: Wer weitergeht, braucht Erfahrung und Kondition.
00:19:39: Die richtige Ausrüstung und sollte fachkundigen Rat beherzigen.
00:19:43: Der Standort natürlich ist verführerisch.
00:19:46: Manchmal ein bisschen tricky gerade für Unterfahrene, dass das so wirkt wie wenn es eine geschmeidige Landschaft wäre.
00:19:54: Und man ist aber in ein paar Höhenmetern im Geröllfeld.
00:19:59: Eine Wander-App weiß eben nicht wer vorm Display sitzt Weiß nicht, welche Ausrüstung im Rucksack steckt.
00:20:06: Ob eine Tour zu den Menschen passt, die sie geplant haben?
00:20:11: Auf der Austria-Hütte beginnt Verantwortung deshalb oft schon am Vorabend eines Alpinenvorhabens.
00:20:17: Man ist hier ausgesetzt unterwegs und wirklich hoch alt bin.
00:20:21: Kaum geht man bei der Hütte raus.
00:20:22: Das ist auch entspargert.
00:20:24: Aber wir haben natürlich noch Alternativen, wo man vielleicht sagen kann, das ist eine sehr wertvolle Tour oder kannst du das für dich machen.
00:20:32: Die müssen ja nicht nach Hause fahren, deswegen.
00:20:33: Aber manche waren schon sehr froh, dass wir sie noch mal ein bisschen beraten
00:20:37: haben.".
00:20:40: Denn Verantwortung endet nicht an der Tür einer Schutzhütte – auch nicht an die Grenze zwischen Einer-Hütte und der Nächsten!
00:20:48: Eine gute Stunde von der Ausdreherhütter entfernt bewirtschaftet Christian Schrempf die Südwandhütthe.
00:21:00: gehört keinem Alpenverein oder irgendwie an.
00:21:03: Wie ist denn das Nachbarschaftsverhältnis zur Austria-Hütte?
00:21:06: Wir
00:21:06: haben eigentlich alle einen kurzen Verhältnis, also wir verständigen uns auch in irgendwohl.
00:21:11: welche Fragen sind,
00:21:12: sei es mit Wanderwegen wie es da ausschaut, Bedingungen mäßig ... Oder wenn wir mal voll sind, dann sagen sie sich immer noch mal zur Ausdrehhütten gehen und können es total benachten.
00:21:23: Wissen, wie die Wege aussehen – und dafür sorgen dass sie begehbar bleiben!
00:21:28: Dafür braucht es Menschen wie Heinz Binder.
00:21:32: Der Zufall will es, dass er auf der Austria-Hütte gerade zu Besuch ist.
00:21:36: Nicht um Urlaub zu machen!
00:21:39: Also ich war ein bisschen drei Tage hier in diesem Gebiet im Dachstein und wie gesagt bin ich wegewart als ehrenamtlicher Wegewart bei der Alpenfein Austria, also Sektion Austria.
00:21:51: Und gestern bin ich gekommen vom Gutenberghaus und habe ihn dann oben zum Gutenberg Haus noch eine Geschichte angebracht an dem US-Edelkris.
00:22:01: Dann war ich da oben am Tagstem massiv, jetzt ist es unterwegs.
00:22:04: Habe ich auch ein Stückchen vergangen und bin heute oder gestern Abend hier gut bei der Austerhütte
00:22:11: angekommen.".
00:22:12: Schilder, Stangen, Farbtöpfe, Pinsel – Material das irgendwie ins Gelände kommen muss!
00:22:20: Die Austria-Hütte ist für Heinz und seine Kollegen deshalb nicht nur einen Platz zum Essen und schlafen.
00:22:26: Sie isst ein Depot…
00:22:30: Diese Nacht, dein Basecamp gewesen.
00:22:32: Du bist nicht zum ersten Mal hier auf der Austria-Hütte?
00:22:35: Nein, nein, das ist die Ausdrehhütte in unserer ältesten Hütte im Alpenforener Austria und da sind wir sehr häufig als Basisstationen, weil sie oft nahe beim Parkplatz sind.
00:22:47: Das heißt ich muss ja oft viel Material schleppen also Steherbefestigungseisen.
00:22:53: Das ist sehr schwer und da müssen wir auch oft die Boas anlegen.
00:22:56: Ich habe ja auch gestern gemacht in die Boa unter der Austrascharte, weil wir dann wieder herkommen werden mit drei Personen.
00:23:02: und dann dieses Material, also die Wege und die Materialien dann ins Gelände bringen werden.
00:23:08: Deswegen warst du auch mit zwei Rucksäcken unterwegs?
00:23:11: Einen vorm Bauch und einen auf dem Rücken?
00:23:14: Genau!
00:23:15: Also ich habe ihn dann nicht, aber ich versuche ihm auch den Privaten zu deponieren so lange es ging und weil der Material Rucksack ist... Schon heftig schwer, da war gestern eine Strecke doppelt so lange gebraucht.
00:23:26: Weil halt das Material dann doch ziemlich anhängt.
00:23:30: Eine Schutzhütte funktioniert nicht aus sich selbst heraus.
00:23:34: Sie ist Teil eines ganzen Netzwerkes Aus Wegen, aus Wissen und vor allem aus Menschen die Verantwortung übernehmen Manche beruflich andere ehrenamtlich.
00:23:46: Die Austria-Hütte ist Teil dieses Netzwerks Und wer wissen will, wie alles begann muss wieder hinunter.
00:24:01: Das Erbe trifft auf Idee!
00:24:07: Zurück im Keller der Austria-Hütte Dort wo die Geschichte des Hauses im wahrsten Sinne des Wortes ihr Fundament hat und erlebbar ist.
00:24:17: Denn dort befindet sich ein Museum über den Dachstein Über die Erschließung, den Alpinismus Die Geschichte der Hütten und das Alpenvereins alte Ausrüstungsgegenstände Fotografien, Dokumente Geschichte zum Anschauen Auf vergleichsweise wenigen Quadratmetern Zum Anhören.
00:24:41: Zum Erzählen.
00:24:43: Zum Berühren Ein Museum braucht Menschen die sich darum kümmern.
00:24:48: Katharina Wallner war eine von ihnen bevor sie als Hüttenwirtin begann.
00:24:53: Sie kennt das breite Aufgabenspektrum der Museumsarbeit.
00:24:57: Eigentlich
00:24:57: ist es eh... weitgehend die Betreuung des Museums heißt, die Menschen durchzuführen.
00:25:04: Ich habe auch eine Zeit lang ein bisschen unterstützt beim Social Media Account also dass wir auch übers Internet Menschen erreichen, die gar nicht unbedingt gleich immer vor Ort besuchen können, sondern so ein bisschen die Exponate kennenlernen.
00:25:19: Einige Museumsbetreuer oder Betreuerinnen sind auch unterstützend bei der Pflege der Objekte.
00:25:25: also all diese Dinge fallen da in den Aufgabenbereich und es ist ein Ehrenamt.
00:25:29: Also das ist wirklich eine sehr engagierte kleine Gruppe an ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und das ist eine schöne Aufgabe für manche in der Pension, für manches so wie mich In einer Bildungskarrenz oder in solchen Phasen.
00:25:47: Jeweils für eine Woche, von morgens bis zum späten Nachmittag.
00:25:52: Freie Kost und Logi in den darüber liegenden Geschossen.
00:25:56: Dort wo Tages- und Nächtegungsgeschäft laufen.
00:26:00: Eine Schutzhütte muss funktionieren und Vorschriften einhalten.
00:26:05: Das Gebäude muss erneuert repariert modernisiert werden.
00:26:09: Und trotzdem soll es bleiben.
00:26:11: was ist!
00:26:12: Eine Basis für Bergsteigerinnen, Wanderer, Kletterern, Naturfreunde.
00:26:18: Ein schwieriger Spagat zwischen erhalten und modernisieren mit klarer Rollendaufteilung.
00:26:24: Alles was die Hütte betrifft ist tatsächlich Sektionssache wenn ich involviert bin in Überlegungen.
00:26:32: Also mir geht es immer stark um die Erhaltung.
00:26:35: Ich glaube auch, dass das einen Scham einer Hütte ausmacht und vieles schon gepflegt ist.
00:26:40: Es soll nicht in die Jahre gekommen wirken aber ich denke, dass alte Materialien sehr hochwertig sind.
00:26:50: Ich habe z.B.
00:26:51: Sessel mit Holzverbindungen.
00:26:56: auf dieser Qualität kriegst du sie ja fast gar nicht mehr!
00:27:04: Gegenstände, Möbel abgenutzt von Menschen die auf ihnen gesessen getrunken und Geschichten erzählt haben.
00:27:12: Das Credo von Katharina Wallner reparieren statt wegwerfen Spuren erhalten statt sie zu beseitigen weil eine Hütte ihren Charakter verlieren kann wenn alles was alt ist durch Neues ersetzt wird.
00:27:26: So erzählt eben eine Geschichte und hat so die typische Charakteristik auch von der Gegend, weil es wurden ja ganz oft auch Möbel in Auftrag gegeben von Menschen, die hier leben.
00:27:38: Also auch das ist was mir wichtig ist wenn ich gefragt werde und ich werde doch auch involviert in so Überlegungen dass wir auch wenn wir etwas machen lassen sozusagen wirklich schauen dass es Unternehmen sind aus der Region, dass das auch so bleibt, dass diese Handschrift trägt, beim Zaun zum Beispiel.
00:27:58: Dass das eben ein typischer Zaun ist, der in die Gegend passt und so ist es halt auch damals gewesen.
00:28:03: und so siehst du halt auch.
00:28:04: das sind hochwertige Tischlerarbeiten zum Beispiel und da ist fast schade wenn man sagt Schmeiß mir das alte Grafel raus.
00:28:12: natürlich kriegst an den Tisch an jeder Ecke, aber in der Qualität halt nicht und auch in der Charakteristik oft nicht.
00:28:19: Aber heute kostet natürlich Renovierung oder Sanierung, also gerade Renovierung oder Aufbereitung oft mehr wie wenn du was Neues kaufst.
00:28:29: Bewahren bedeutet nicht alles so zu lassen wie es einmal war.
00:28:34: eine Schutzhütte muss mit der Zeit gehen andere Umweltauflagen andere Ansprüche Mit Gästen, die manchmal vergessen das Wasser, Energie und Platz hier oben begrenzt sind.
00:28:51: Die Gastfreundschaft braucht
00:28:54: Grenzen!
00:28:58: Wasser im Tal eine Selbstverständlichkeit auf einer Schutzhütte eine begrenzte Ressource auch auf der Austria-Hütte.
00:29:08: Wer hier übernachtet bekommt beim Check in erklärt warum Wasser gespart werden muss?
00:29:13: Warum Regeln gelten und warum das Verhalten jedes einzelnen Folgen für alle anderen haben kann.
00:29:21: Katharina Wallner erklärt es – einmal, zweimal, immer wieder!
00:29:27: Meistens gadoldig.
00:29:29: Ich muss trotzdem ehrlicherweise sagen, dass es mir nicht anders geht wie vielen anderen, dass einem manchmal trotzdem die Geduld reißt.
00:29:37: Also ich habe mir immer gedacht, wie kann man so auch ein bisschen grantig sein?
00:29:41: Manchmal wird das Hüttenwirtin und ich hab mich auch dabei erwischt weil man schon das Gefühl hat mal erklärt viele Basics dauernd Und wird dann manchmal, und das ist was ärgerlich macht, hintergangen.
00:29:55: Also wenn ich beim Check-in erkläre ich das mit dem Wasser... ...und dann gehe ich rauf und dann wird gepritzelt!
00:30:00: Und da reist mir dann manchmal die Geduld.
00:30:03: Man muss wahnsinnig viel erklären und ich bin manchmal wirklich überrascht wie mild lächelnd die Leute was akzeptieren vermeintlich und trotzdem ja eigenes Ding machen.
00:30:14: Wie wenn man eben nicht Teil eines Ganzen wäre?
00:30:18: Katharina Wallner hat das in ihrer ersten Saison, twenty-fünfundzwanzig lernen müssen.
00:30:24: Obwohl sie mit einer ganz anderen Vorstellung auf die Austria-Hütte kam.
00:30:27: Ich hab gedacht wir sind so eine Community Wir schauen alle in die gleiche Richtung.
00:30:31: Wir lieben die Berge und die Natur Und jeder passt sozusagen auf den Anderen auf.
00:30:38: Die Erfahrung war dann nicht immer so.
00:30:40: Das hat ein bisschen geschmerzt.
00:30:42: Umdenken und Andershandeln brauchen offenbar viel Zeit.
00:30:47: Sie müssen wachsen, durch Aufklärung vorleben machen.
00:30:52: Durch Menschen die bereit sind etwas dafür zu tun.
00:30:56: Heinz Binder der Wegewart ist einer von ihnen nicht nur weil er gerne draußen ist.
00:31:02: Gibt es noch irgendetwas?
00:31:03: Ein Grund warum du dich so fürs Gemeinwohl engagierst?
00:31:08: nichts anderes ist es.
00:31:09: ja
00:31:10: Ja, für mich gibt es eigentlich zwei große Motivationen.
00:31:12: Erstens gebe ich gerne der Natur etwas zurück, dass ich dann sagen kann wenn man die Natur mir schon so reich beschenkt, dann möchte ich gern auch schauen, dass sich etwas zurückgeben kann wie Wegesauberhalt untergleichen.
00:31:23: und das zweite ist ihm... Ich finde es eine große und schöne Dienstleistung, die ich da unterstützen kann beim Malpenverein um die Menschen in den Berge zu bringen weil ich glaube, wenn die Menschen die Berge kommen Hoffentlich sehr viele davon anfangen an die Berge zu lieben, wenn sie sich auch mehr schützen und sauber halten.
00:31:52: Der Wunsch gilt
00:31:54: der Zukunft.
00:31:58: Eine alte Hütte unterhalb der Dachstein-Südwand.
00:32:01: Mehr als hundertvierzig Jahre Geschichte.
00:32:05: Ein Museum, gutes Essen, Schlafplätze.
00:32:09: Gäste, die kommen.
00:32:10: Mitarbeiterinnen, die zurückkehren.
00:32:13: Menschen, die Wege pflegen Nachbarn, die einander helfen.
00:32:19: Und eine Hüttenwirtin, die versucht all das auch künftig zusammenzuhalten.
00:32:26: Katharina Wallner ist Hebamme und Hüttenwirtinnen – zwei Berufe!
00:32:32: Aber in beiden geht es um Fürsorge ... Und um eine Einladung, die über der Eingangstür der Austria-Hütte zu lesen ist.
00:32:40: Ich habe auch eins beibehalten was ich immer zu den Kindern gesagt hab in dem Moment wo sie auf die Welt gekommen sind schön dass du da bist und das sage ich auch zu unseren Gästen weil es wirklich etwas ist.
00:32:52: ich mag Menschenbegegnungen
00:32:56: Alpenvereinshütten Backstage in die Tiefe gehen.
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